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Kalium als Starterbatterie bald möglich? - Dr. Fabian Jeschull (KIT)

Shownotes

Die Forschung zu Kalium-Ionen-Batterien hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Kalium ist auf der Erde um ein Vielfaches häufiger vorhanden als Lithium und daher günstiger. Außerdem erzeugen Kalium-Ionen-Akkus eine höhere Spannung als ihre lithium- oder natriumbasierten Gegenspieler. Trotz ihrer geringeren Kapazität können Kalium-Energiespeichersysteme daher eine vergleichbare Energiedichte wie Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) erreichen. Dr. Fabian Jeschull vom Karlsruher Institut für Technologie zeigt welches Potenzial er in Kalium-Ionen-Batterien sieht. Kalium-Ionen-Batterien verwenden eine Graphitanode, die bereits für Lithium-Ionen-Batterien industriell hergestellt wird und eine doppelt so hohe Energiedichte aufweist wie die Anode von Natrium-Ionen-Batterien. Kalium-Ionen sind auch mobiler als Natrium-Ionen, da Kalium einen kleineren Stokes-Radius als Natrium hat, was höhere Ladegeschwindigkeiten und einen Betrieb bei niedrigeren Temperaturen ermöglicht.

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Quellen:

Im Geladen-Podcast setzen sich Patrick Rosen und Daniel Messling mit ihren Gästen wissenschaftlich mit den Themen #Energiewende, #Elektromobilität, #Elektroauto und Batterie auseinander. Der Podcast wird produziert vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Kommentare (1)

Jens

In meiner Garage oder Haus möchte ich keine Lithium-Ionen Batterien haben, weil sie mir zu feuergefährlich sind. Fürs Haus evtl irgendwann eine redox-flow-Batterie zB von Voltstorage, fürs Kfz warte ich auf Natrium-Ionen-Batterien die in China bekanntlich schon verbaut werden. Vielleicht auch Festkörperbatterien sofern diese auch feuersicher sind. Kalium-Ionen Batterien sind erst in der Entwicklung, was soll man da spekulieren.

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