435 Milliarden für Kraftwerke, die kaum laufen - Dr. Wolf-Peter Schill
Bis zu 435 Milliarden Euro Mehrkosten – und Batteriespeicher könnten dabei leer ausgehen.
Deutschland debattiert gerade, wie die Stromversorgung auch bei Flaute gesichert werden soll. Die wahrscheinlichste Lösung: ein zentraler Kapazitätsmarkt – der vor allem neuen Gaskraftwerken nützt und Flexibilitätstechnologien wie Großbatterien strukturell benachteiligt.
Energieökonom Dr. Wolf-Peter Schill vom DIW Berlin erklärt, warum das teuer werden könnte – und welche Alternativen es gibt.