Enthüllt! 💥 Dt. Firma steckt hinter weltweit erster Festkörperbatterie! (Donut Lab)
Shownotes
Das finnische Unternehmen Donut Lab hat Anfang Januar die weltweit erste Festkörperbatterie präsentiert. Die Finnen haben eine Energiedichte von 400 Wh/kg, eine vollständige Aufladung von 0 bis 100% in fünf Minuten, eine Lebensdauer von 100.000 Ladezyklen und geringere Kosten als derzeitige Lithium-Ionen-Batterien angekündigt.
ACHTUNG RICHTIGSTELLUNG: Gegen Blackstone Technology GmbH in Döbeln wurde KEIN Subventionsbetrug festgestellt. Die Ermittlung wurde von der Staatsanwaltschaft Chemnitz eingestellt. Der Skandal lag bei der Muttergesellschaft in der Schweiz, die wegen Kurs-Manipulation an der Schweizer Börse überführt wurde. Als dies bekannt wurde, ist Holger Gritzka als Geschäftsführer ausgeschieden. Gegen ihn gab es diesbezüglich niemals eine Anklage oder Beschuldigungen. Wir wollen hier in diesem Podcast niemandes Ruf schädigen, zumal Holger Gritzka nun bei "XRBT X Robot Battery Technology GmbH" akiv ist. Wir entschuldigen uns für die im Podcast falsch getroffenen Aussagen.
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In einigen Internetforen wird jetzt heiß diskutiert, dass hinter dieser Technologie mutmaßlich gar nicht Donut Lab selbst steckt, sondern eine kleine deutsche Firma, die bisher noch nie mit Batteriezellen in Erscheinung getreten ist.
Wenn die Zahlen der „Donut-Batterie“ nur ungefähr stimmen würden, würde das die Batteriewelt von einem auf den anderen Tag auf den Kopf stellen. Der weltweit erste Festkörperakku käme nicht aus China, nicht aus den USA, sondern aus Deutschland! Sofort würden sich die Machtverhältnisse auf dem Batteriemarkt zugunsten Europas verschieben. Eine große europäische Zellproduktion könnte aus der Taufe gehoben werden. E-Autos würden dank der neuen Batterietechnik echte Entwicklungssprünge machen.
Neue Infos zum Batterietyp
Dr. Joachim Sann von der Justus-Liebig-Universität Gießen analysiert neue Infos zur Batterieart und spekuliert über die sehr exotische Zellchemie. Spoiler: Es handelt sich NICHT um einen Hybrid aus Batterie und Superkondensator – und Kohlenstoff-Nanoröhren (CNT) werden in der Tinte (den sog. „Nanopasten“) angeblich auch nicht verwendet, wie zwischendurch von vielen Experten angenommen. Angeblich soll diese Firma eine Siebdruckmaschine erfunden haben, mit der jede noch so kleinste Druckerei auf der Welt bald auf Batterien umsatteln könnte, und fortan Bipolarzellen mit der Hilfe von sog. Nanopasten drucken könnte.
Im Geladen-Podcast setzen sich Patrick Rosen und Daniel Messling mit ihren Gästen wissenschaftlich mit den Themen Energiewende, Elektromobilität, Elektroauto und Batterie auseinander. Der Podcast wird produziert vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).
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Georg K
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