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Prof. Fichtner & Prof. Lienkamp: E-Auto-Reichweiten wissenschaftlich erklärt

Shownotes

1.205 Kilometer schaffte der Mercedes EQS ohne Ladestopp – klingt beeindruckend, aber was hat das mit deinem Alltag zu tun? In dieser Episode räumen zwei der renommiertesten E-Auto-Experten Deutschlands mit den hartnäckigsten Mythen rund um die E-Auto-Reichweite auf. Prof. Markus Lienkamp (TU München) und Prof. Maximilian Fichtner (Helmholtz-Institut Ulm) erklären, warum du von der WLTP-Angabe getrost ein Drittel abziehen kannst – und warum das bei Verbrennern genauso gilt, nur keiner darüber redet. Sie zeigen, ab welcher Geschwindigkeit der Verbrauch stark steigt, was Rekuperation wirklich bringt, und warum ein SUV physikalisch wie eine fahrende Schrankwand funktioniert.

Außerdem: Kaufen oder warten auf bessere Batteriezellen? Wie unterscheiden sich NMC und LFP bei Minusgraden? Und was passiert eigentlich, wenn die Batterie wirklich auf null fällt?

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Im Geladen-Podcast setzen sich Patrick Rosen und Daniel Messling mit ihren Gästen wissenschaftlich mit den Themen #Energiewende, #Elektromobilität, #Elektroauto und #Batterie auseinander. Der Podcast wird produziert vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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Kommentare (1)

Geladen Hörer

Danke für die tollen Interviews und Recherchen, die ihr uns jede Woche aufs Neue zur Verfügung stellt! Ich habe von euch schon sehr viel über Batterien und Elektroautos gelernt! Eine Frage, die ich mir jedoch immer noch stelle ist, woher es kommt, dass die Temperatur der Batterien so viel Rolle für deren Energieinhalt spielt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich die Batterie im warmen Zustand volllade (z.b. in der Garage) und dann mit den Auto in der Kälte fahre, dann dürfte doch die enthaltene, geladene Energie der Batterie nicht einfach von sich aus weniger werden, nur weil die Batterie kalt wird. Mir ist natürlich klar, dass man bei Kälte mehr Energie für die Heizung des Innenraumes benötigt, aber darum geht es ja nicht, es geht mir um das Verständnis der Batteriephysik oder -chemie selbst. Die geladene Energie kann ja nicht einfach verloren gehen. Ich verstehe schon, dass möglicherweise der Innenwiderstand der Batterie steigt, was beim Entladen zu Verlusten in der Batterie führt, aber genau diese Verluste müssten doch dann auch wieder zur inneren Erwärmung der Batterie führen, wodurch sie eben nicht mehr kalt ist, und der Innenwiderstand wieder sinken müsste. Es heißt ja auch oft, eine kalte Batterie könnte gar nicht so viel Energie aufnehmen. Wie ist das dann, wenn ich eine Batterie im warmen Zustand lade, dann kühlt sie z.B. über Nacht ab, und wärmt sich am nächsten Tag wieder auf, ohne dazwischen weiter geladen oder entladen zu werden. Verliert sie dann durch die vorrübergehende Abkühlung Energie? Fall ja, wo geht die hin... Fragen über Fragen. Könntet ihr auf dieses Thema einmal etwas näher eingehen? Vielleicht habt ihr auch schon mal darüber gesprochen, aber ich habe noch keine für mich logisch Antwort gefunden. Danke, und bitte macht weiter so!

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