Abonniere den Batteriepodcast & bewerte ihn in deiner ⭐⭐⭐⭐⭐ Podcast-App #elektroauto 🚗 #energiewende ⚡ #batterieforschung 🔋

Warum dein Solarspeicher plötzlich nachts lädt - Dr. Andreas Piepenbrink

Shownotes

Ein PV-Speicher, der nachts Strom aus dem Netz lädt, mittags bewusst Platz für Solarstrom lässt und abends vielleicht sogar Strom verkauft? Was zunächst widersinnig klingt, könnte für Heimspeicher bald zum Alltag gehören.

Sponsoring everHome: Mit dem everHome EcoTracker IR behältst du deinen Energieverbrauch im Blick und steuerst alle intelligenten Geräte zentral. Hol dir jetzt den EcoTracker IR für 99 € und spare 20% mit Code GELADEN20: everhome.cloud/de/ecotracker-ir

Bislang haben die meisten Heimspeicher vor allem eine Aufgabe: den eigenen Solarstrom vom Mittag für die Abendstunden aufbewahren. Doch diese Rolle verändert sich grundlegend. Künftig sollen intelligente Batteriespeicher Strompreise ausnutzen, am Strommarkt teilnehmen, das lokale Stromnetz entlasten und gemeinsam mit Wärmepumpen und Elektroautos gesteuert werden. Wie funktioniert das konkret? Und lohnt sich das für Besitzer überhaupt? Dr. Andreas Piepenbrink, CEO von E3/DC, erklärt an konkreten Beispielen, warum eine Batterie manchmal absichtlich nicht lädt, wie sie von dynamischen Stromtarifen und Netzentgelten profitieren kann und welche Möglichkeiten die neue MiSpeL-Regelung eröffnet. Wir diskutieren aber auch die Schattenseiten: Umwandlungsverluste, zusätzliche Batteriealterung, den schleppenden Smart-Meter-Ausbau und die Gefahr, dass hunderttausende Batterien gleichzeitig laden und lokale Stromnetze belasten. Außerdem geht es um virtuelle Kraftwerke, Energy Sharing und das Forschungsprojekt NaREsys, das Heimspeicher zu einer resilienteren Energieversorgung vernetzen will. Hinweis: Nach der Aufzeichnung wurde MiSpeL am 1. Oktober 2026 beschlossen. Die praktische Umsetzung erfolgt mit Übergangsregelungen bis September 2027.

Im Geladen-Podcast setzen sich Daniel Messling und Patrick von Rosen mit ihren Gästen wissenschaftlich mit den Themen Energiewende, Elektromobilität, Elektroautos und Batterieforschung auseinander. Dieser Podcast wird produziert für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

🤩 Jetzt Werbepartner bei Geladen werden! 🚀 Kooperation starten: sponsoring@geladen-podcast.de

Linkedin: https://www.linkedin.com/company/geladen-der-batteriepodcast/

Instagram: https://www.instagram.com/geladenpodcast/

Links: https://linktr.ee/geladen/

Transkript anzeigen

00:00:00: Du möchtest den Strom handeln, den du mittags sehr günstig eingeladen hast.

00:00:04: Denn möchtes du abends der Gesellschaft wieder zur Verfügung stellen und aus diesem Optimierungsgrund macht dein Speicher dann möglicherweise für den Leinen ungewöhnliche Dinge.

00:00:15: aber eigentlich optimiert er den Preispunkt.

00:00:20: Geladen!

00:00:20: Der Batterie Podcast mit Daniel Messling und Patrick Rosen.

00:00:27: Hallo und herzlich willkommen zu Geladen, dein Batterie-Podcast zur Energiewende.

00:00:31: Liebes Publikum!

00:00:32: Wir sprechen heute endlich mal wieder bei Heimspeicher aber nicht über die traditionelle Rolle, die er im Moment so hat sondern über die Zukunft was in Zukunft der Heimspeicher alles können muss oder können soll um im gesamten Stromsystem super zu funktionieren und da auch zu profitieren.

00:00:48: Und dazu haben wir wie immer einen ganz tollen Gast eingeladen.

00:00:51: Das ist Dr.

00:00:52: Andreas Piebenbrink.

00:00:54: Grüß dich im Podcast.

00:00:55: Schön dich mal wieder zu sprechen.

00:00:56: Hallo Patrick, hallo Daniel.

00:00:58: Danke für die Einladung, freu mich sehr!

00:00:59: Dr.

00:01:00: Andreas Piepenbrinkt du bist CEO von E-Dreidc einem Heimspeicherhersteller ursprünglich mal Wechselrichterherstellern und du bist Vizepräsident Energiemanagement bei der Hager Group.

00:01:10: Absolut ja kein einfacher Job aber Spaß macht es immer noch.

00:01:14: Dann steigen wir gleich mal mit einem zukunftsblick oder zukunftsszenario ein.

00:01:18: Jetzt stellen wir uns mal meinen heimspeicher im jahr zwanzig dreißig vor.

00:01:22: Es ist zwei uhr nachts draußen, es ist dunkel und trotzdem lädt mein heim speicher strom aus dem netz.

00:01:28: Mittags scheint die sonne aber er lädt absichtlich nicht voll.

00:01:32: also liebes publikum lasst euch das noch mal so Im kopfkurs durchgehen.

00:01:36: Ein völlig merkwürdiges scenario wenn man das mit der heutigen Verhaltensweise von heimspeichern so kennt.

00:01:43: Weiter um achtzehn Uhr speist er dann Strom ins Netz ein, obwohl ich zu Hause gerade natürlich eigentlich diesen Strom gerne verbrauchen würde und dann hält auch noch zwanzig Prozent Reserve vor.

00:01:55: Ja Andreas erklär uns mal ist das irgendwie eine völlig verrückte Verhaltensweise die der Heimspeicher da an den Tag legt jetzt in paar Jahren?

00:02:03: oder ist es vielleicht genau das Modell was so im Zukunft tatsächlich für Heimspeicher angewendet wird?

00:02:10: Es ist exakt das was der Speicher der Zukunft macht.

00:02:13: Bei E-Dreidece ist es heute schon für elf Tausend Kunden der Fall, die sich für AI-Drei Sechzig entschieden haben.

00:02:19: So nennen wir das aber Daniel.

00:02:21: eigentlich optimiert der Speicher immer weniger den Eigenverbrauch und mehr den Strompreis.

00:02:26: Das heißt er passt sich an Erzeugung, Netzsituationen und Bedürfnisse des Kunden an und erstellt einen Fahrplan und regelt nicht mehr klassisch den Netzpunkt.

00:02:36: Das heisst erlebt wirklich von Prognosen für Wetter, für Markt, für Verbrauch Und das ist ziemlich cool für die User.

00:02:43: oder wie Jürgen Klopp sagen würde, da spielt die zweite Halbzeit insbesondere im Winter.

00:03:09: Stationären Speicher in Deutschland sind Heimspeicher.

00:03:12: Steht damit nicht eigentlich uns allen ein riesiger dezentraler Speicher schon zur Verfügung?

00:03:17: In deutschen Kellern, den wir bislang nur sehr eingeschränkt eigentlich für unser Stromsystem nutzen?

00:03:22: Ja absolut!

00:03:23: Erst mal muss man sagen die Speicher sind bereit seit Jahren eigentlich.

00:03:27: es ist ein wahnsinniger Erfolg dass so viele Menschen das gemacht haben.

00:03:31: Zukunftlich kommen ja vielleicht auch noch die Mieter dazu.

00:03:33: mit kleinen Speichern gibt's ja sogar eine Förderinitiative.

00:03:37: aber das Problem ist Patrick Die deutsche Regulatorik erlaubt mit Solar oder solarer Förderung aus dem EG stand heute keine Rückspeisungen ins Netz, das heißt du kannst zwar dynamische Tarife laden aber der eigentliche Netzbetrieb für das übertragungsnetz und die Gesellschaft.

00:03:57: Es hängt an einer Marktintegration für Speicher, die sogenannte Misbel-Regelung.

00:04:02: Aber wenn wir ganz viel Glück haben dann haben wir die nächstes Jahr auch zur Verfügung und es ist richtig!

00:04:07: Die zwanzig Gigawatt sind da.

00:04:09: Jetzt muss ich ganz kurz an dieser Stelle deine Wettbewerber hier kurz nennen und zwar Endpal und Sonnen.

00:04:15: Sind die nicht längst eben mit diesen Geschäften auf den Markt gekommen, dass sie sagen Sie nutzen die Kapazität ihrer Kunden Heimspeicher?

00:04:23: Und können das eben doch machen was du gerade eigentlich gesagt hast was noch nicht geht also quasi die Netzdienlichkeit der Heimspeicher nutzen?

00:04:30: Die nutzen das nur für die Bezugsoptimierung Aber sie nutzen es nicht für die Inverkehrbringung des Speicherstroms.

00:04:38: Das ist sozusagen erweiterte, optimierte Eigenverbrauch oder Kostenreduktion im Eigenverbrauch.

00:04:43: Aber diese Marktintegration, deshalb heißt die ja wirklich so, hängt tatsächlich an der Tatsache dass du deinen Heimspeicher- oder dein Fahrzeug wirklich in den Markt rückverkaufen kannst.

00:04:54: und das hängt tatsächlich an einer regulatorischen Standhäute in Deutschland nicht möglich oder nur sehr kompliziert möglich.

00:05:00: wir wollen es für unsere Kunden über einen Zähler haben.

00:05:03: Es soll ja möglichst investabend für die Leute passieren die schon investiert haben.

00:05:08: Und das muss ich sagen ne das kann man nicht Stand heute.

00:05:12: Aber große Erwartung, Regelwerk ist da auch durch den Bundestag aber Deutschland hat sich das wieder regulatorisch recht schwer gemacht muss ich schon sagen

00:05:21: Okay, aber dann gehen wir nochmal gerne einen Schritt zurück um vielleicht auch ein paar Leute die noch gar keine Heimspeicher im Keller haben so ein bisschen abzuholen hier bei dieser Folge.

00:05:30: Jetzt nehmen wir mal ganz normalen Haushalt.

00:05:32: Die haben vielleicht eine Zehn Kilowatt Piech PV Anlage auf dem Dach und zehn Kilowattsstunden Speicher im Keller.

00:05:39: jetzt erklärt doch mal Andreas bitte an diesem Beispiel was macht jetzt ne Heimspeicher im Moment so traditionell?

00:05:45: Traditionell

00:05:46: speichert er einfach umgangssprachlich die Sonne ein.

00:05:49: Die wird tagsüber und abends wieder rausgeholt, der sogenannte Eigenstrom.

00:05:53: Und ansonsten bezieht der Kunde ganz normal net Strom wenn keine Sonne oder kein Speicher da ist.

00:06:01: das passiert im Jahresmix auf Deutsch im Winter macht er wenig Im Frühjahr im Herbst macht er ein wenig Daniel und im Sommer macht er das meiste, dass der typische Eigenstrombetrieb sonst passiert da gar nichts.

00:06:13: Das heißt, der Netzpunkt wird geregelt.

00:06:16: Je größer der Speicher, je größer die Solaranlage umso größer ist der Eigenverbrauch.

00:06:20: Wir landen auch mit Wärmepump und Auto bei sixty fünf Prozent oder seventy Prozent aber ein Drittel des Stroms des Kunden bleibt sozusagen nicht optimiert.

00:06:31: Ja super schade zu hören, so ganz grundsätzlich gibt es ja diese Lastprofile für ganz Deutschland.

00:06:36: am meisten Strom wird gebraucht morgens um acht abends um siebzehn Uhr.

00:06:41: Wir haben in den Mittagstunden viel PV.

00:06:43: das heißt also da ist der Strom günstig.

00:06:46: jetzt musst du mir das nochmal erklären was Daniel gerade Anfang im Podcast gesagt hat.

00:06:50: wieso sollte dann jetzt mein Heimspeicher morgens nicht sofort vollladen mit günstigem Strom und dann quasi genau mittags um zwölf, dreizehn Uhr.

00:07:00: Nicht ganz voll sein?

00:07:02: wenn er marktdienlich arbeit ist habe ich immer noch nicht so ganz verstanden.

00:07:06: es haben schon viele leute so behauptet dass ein heimspeicher quasi kurz nochmal abwarten könnte und aber erst zur mittagstunde sich dann komplett voll laden.

00:07:15: warum sollte er das stand heute tun?

00:07:17: weil er für dich den günstigen preis erzielt.

00:07:21: Fall eins, du weißt.

00:07:23: Du brauchst noch zusätzlich Netzstromen weil deine PV Anlage dich nicht autark macht und dann möchtest du natürlich den Netzstrom zum günstigsten Zeitpunkt beziehen oder fall zwei in der Zukunft.

00:07:36: Du möchtes einfach deinen Strom bestmöglichst am Markt verkaufen entweder Solarstrome oder sogar auch du möcht es den Strom handeln denen du mittags sehr günstige eingeladen hast.

00:07:48: Den möchtet du abends der Gesellschaft wieder zur Verfügung stellen und aus diesem Optimierungsgrund macht dein Speicher dann möglicherweise für den Leinen ungewöhnliche Dinge, aber eigentlich optimiert er den Preispunkt.

00:08:01: Und das Schöne ist Patrick, er optimiert nicht nur den Preis-Punkt sondern er hilft der Energiewende weil er gleichzeitig die Netzentgelte mit berücksichtigt und zum Beispiel für die Netze die Optimierung mitmacht, die die vorgeben über die Preiskurve also Wiederpreis Die sogenannte Duck Curve.

00:08:20: Das heißt, er sorgt dafür dass morgens vielleicht sogar die anderen Strom kriegen und auch nachmittags wenn sie den Strom brauchen.

00:08:27: Und das macht da sehr geschickt durch Marktaktivität Vielleicht sogar indem man sich nachts voll lädt und dann morgens oder nachmittag so was abgibt Oder eben nicht einspeist.

00:08:37: Jetzt kommt

00:08:39: Wer seine Stromflüsse zu Hause smart optimiert der kann richtig viel Geld sparen.

00:08:44: Doch was vielen oft dazu noch fehlt ist genau Nicht die Erzeugung sondern die digital gesteuerte Nachfrage der einzelnen Haushaltsverbraucher.

00:08:53: Viele fragen sich nämlich, so mal lebt mein Akku oder mein E-Auto überhaupt sinnvoll?

00:08:57: Also zu den richtigen Zeiten?

00:08:59: Warum ziehe ich eigentlich gerade Strom aus dem Netz wenn eigentlich genug Solarstrom da wäre?

00:09:05: und warum kann nicht eigentlich alle meine Haushalts Verbraucher smart vernetzen?

00:09:09: Genau das kannst du jetzt!

00:09:10: Und zwar mit dem EcoTracker von EverHome.

00:09:14: Der Eco-Tracker ist ein Messgerät, das du eigenständig an deinen digitalen Stromzähler installierst um dir anzuzeigen was im Haushalt gerade energetisch so passiert.

00:09:23: Und das ohne Elektriker?

00:09:25: Der Eco Tracker wird dazu einfach magnetisch auf die Schnittstelle des digitalen Strommzählers aufgesetzt und ja wirklich alle digitalen Sturmzähler werden dabei unterstützt!

00:09:36: Die Stromversorgung erfolgt dann über OSBC und das notwendige Netzteil liegt dem Gerät bei.

00:09:41: So und wenn du jetzt noch alle deine anderen regelbaren Verbraucher, also zum Beispiel deine Wallbox mit EverHome verbindest ja dann entsteht da echt eine Menge Einsparpotenzial.

00:09:51: Nebenbei!

00:09:52: EverHome hält eine super einfache Nachrüstlösung für Überschussladen für alle OCPP-fähigen Wallboxen bereit.

00:09:59: Die kannst du dann kinderleicht über die EverHome App konfigurieren, die Wallbox verbindet sich dann über OCPP zu EverHome.

00:10:06: Alles klasse visualisiert in der App so dass du wunderbar auch deine PV Erzeugungen Bezug und Einspeisungen überblicken kannst!

00:10:13: Also wenn die Sonne scheint und dein Speicher längst voll ist, dann kannst du jetzt mit EverHome deinen eigenen Solarstrom für alle steuerbaren Verbraucher nutzen.

00:10:23: Der EverHome Eco Tracker der kostet einmalig neunneinzig Euro kein Abo!

00:10:28: Und es entstehen dir wirklich null Komma Null Euro monatlich an Kosten.

00:10:33: also optimier auch Du Deinen Stromverbrauch mit Ever Home und bestell Dir noch heute deinen eigenen Eco Tracker Mit dem Rabatt Code geladen.

00:10:40: zwanzig das sparsst Du jetzt sogar nochmal zwanzich Prozent on top.

00:10:43: Den Link dazu findest du wie immer unter dem Podcast.

00:11:09: Nutzung mehr habe.

00:11:10: Stell

00:11:11: dir einfach Folgendes vor, du bist in Kalifornien und wir haben ja auch ein bisschen Kalifornie hier, sprich ... Du weißt das der Abendstrom extremst teuer ist und du weißt dass dein Speicher nicht reicht.

00:11:24: dann müsstest du ja zum günstigsten Zeitpunkt den Speicher mit Netzstrom laden.

00:11:29: Das könnte sogar auch morgens sein Und du bringst dich mit der Sonne über den Tag aber abends vermeidest du die teuren Spitzen weil die Sonne nicht gereicht hätte.

00:11:38: Die andere Möglichkeit ist, weil du so viel Geld für deinen Solarstrom oder Speicherstrom durch Zeitverschiebung bekommst.

00:11:45: am Markt kann es auch sein dass der Preis am Ende des Tages über dem Eigenstrom liegt.

00:11:51: Es ist aber sehr selten um mal ein ganz flapsiges Beispiel zu sagen was jeder versteht wenn ich mittags nicht einspeise sondern vom Netz laden würde dann müsste ja der Vorteil für mich preislich extrem hoch sein.

00:12:05: Also machen wir mal den Fall, der Strom kostet minus zwanzig Cent.

00:12:09: also ich würde zwanzzig Cent pro Kilowattstunde bekommen weil ich mittags lade als stattdurch die Sonne einlagere und das ist jetzt nämlich einfach.

00:12:17: Ich mache das halt wenn mein Bezugstrom dem Eigenstrompreistvorteil extrem überlegen ist.

00:12:25: Oder ich mache das, weil ich weiß... Ich habe zum Beispiel dynamische Tarife und Netzentgelte.

00:12:30: Und weil ich weiss meine Solaranlage macht im Winter sowieso nichts dann versuche ich einfach über den... ...über das Einladen von günstigem Strom zu günstigen Netzentgeld zum Beispiel mein Elektroauto zu laden.

00:12:43: Und wenn ich weiß, dass der Strom abends sehr teuer ist gegen siebzehn Uhr dann entlade ich mein Auto oder meinen Speicher.

00:12:49: Gibt also ganz einfache Gründe Patrick und am Ende des Tages entscheidet allein die Preiskurve als ums mal Umgangsparty zu sagen wir haben das sehr stark optimiert.

00:12:59: Es gibt eine Wetterprognose, es gibt eine Marktprognese die liegt vor für den nächsten Tag und bei uns liegt auch eine Lastprognase vor.

00:13:06: das heißt wir wissen bis auf statistische Effekte schon ziemlich genau was dein Lastprofil ist, was wir eingelernt haben im Mittel und daraus kann man einen perfekten Busfahrplan machen für dein Auto, für deine Wärmung pumpen und für den Komfortstrom und so viel Wudu ist das gar nicht, man braucht etwas um dahin zu kommen.

00:13:28: Aber wenn die Prognosen sehr gut sind und dass sind sie ja wir haben zehn Prozent Fehler vielleicht aber das mittelt sich raus über verschiedene Kunden dann ist das der Betriebspunkt des Speichers der Zukunft.

00:13:40: das heißt Fahrplan statt Sonne rein und raus.

00:13:43: Du

00:13:43: hast es gerade schon anklingen lassen.

00:13:45: jetzt diese dynamischen Stromtarife.

00:13:48: Dafür brauche ich als Kunde ein intelligentes Messsystem.

00:13:51: holen Sie da nochmal ab Ist das eigentlich zwangsläufig?

00:13:54: Ein Smart-Meter?

00:13:55: oder gibt es da auch andere Versionen?

00:13:57: und wie läuft das dann genau.

00:13:59: Das ist

00:13:59: ein Smart-meter in Verbindung mit einem Mehrwertmodul, wenn du zeitvariable Netzentgelte machen musst weil die Voraussetzung dafür ist das intelligente Messsystem und auch einen E-Ebus und ein Mehrwert Modul d.h.

00:14:12: Du musst mit dem Netz kommunizieren.

00:14:13: Dann ist es ein Smartmeter.

00:14:16: für einen reinen dynamischen Tarif bräuchtest du streng genommen keinen Smart-Meter, ich empfehle den aber.

00:14:22: Weil warum solltest du etwas installieren?

00:14:24: Einen properitären Standard wenn du auf den Standard gehst für den sich Deutschland entschieden hat.

00:14:29: Was hältst Du von so Smart-mieter Light Version?

00:14:32: Es weiß im Ausland gibt es oft ganz vereinfachte Smart- Mieterlösungen.

00:14:36: die gelten dann als Smart- Meter.

00:14:38: bei uns muss das Ganze irgendwo mit dem Gateway steuerbar sein für den Verteilennetzbetreiber.

00:14:43: am Ende was hältst du von so halben Semi-Version dieser smart meter?

00:14:48: Patrick Deutschland hat zehn Jahre verloren.

00:14:51: Am Ende des Tages sind wir eine federale Netzwirtschaft, die regulatorisch überbordend bürokratisch ist.

00:14:59: man hat sich für den Smartmeter entschieden.

00:15:02: ich möchte jetzt nicht mehr eine Rolle rückwärts machen aber wenn du mich gefragt hast vor zehn Jahren hätte man anders entscheiden müssen Man hätte das einfacher machen können.

00:15:12: aber da sind wir wieder bei den deutschen.

00:15:13: zwei Strichen über dem A Hätte hat man aber nicht.

00:15:17: Und deshalb sage ich bleib lieber dabei, fürs Netz ist das eine geregelte Kommunikation.

00:15:22: Wir haben schon laut EON fast zwei Millionen Smartmetern.

00:15:27: Lass uns einfach weitermachen und es wird ja in Zukunft auch wesentlich mehr Smartmeter geben weil ja mehr Leute dort einsteigen durch die Direktvermarktung für kleinen Anlagen durch die Vorteile etc.

00:15:40: Das heißt Deutschland hat lange gebraucht.

00:15:41: wir sind nicht Frankreich wir sind föderal aufgestellt.

00:15:45: Und SmartMeter Light möchte ich einfach nicht Ja zu sagen, weil das eben eher schädlich ist für die Vereinheitlichung und für die Energiewende in Gänze.

00:15:56: Dann machen wir es doch noch mal ganz konkret mit den Strompreisen.

00:15:59: Jetzt habe ich einen dynamischen Stromtarif, ich hab meinetwegen auch ein Smart Meter plus Gateway.

00:16:03: also ich profitiere direkt von günstigeren Strompreisender draußen.

00:16:07: Andreas jetzt machen wir mal zwei sozusagen ja Versionen von einem Tag.

00:16:12: Ich möchte meine Wärmepumpe betreiben und die Frage ist ob ich die irgendwie Vorheize mit Batteriestrom oder ob ich das direkt aus dem Netz ziehe.

00:16:22: so da weiß ich ja wenn ich jetzt Strom in die Batterie eins Speise und wieder Rausspeise.

00:16:27: Das wird ja weniger, ich habe Netzverluste.

00:16:30: Die HTW Berlin hat das jüngstmal beziffert mit einem System Wirkungsgrad von seventy-fünf Prozent der gewährleistet sein muss vom Strompreis damit sich das für mich lohnt.

00:16:39: Sprich also wenn nicht die Kilowatt Stunde dann der Wärmepumpe zur Verfügung stelle aus dem Netz ist ein Unterschied ob oder ob ich das aus dem Speicher rausziehe.

00:16:51: kann euer Energiemanagementsystem von E-III DC eigentlich solche Verluste mit einberechnen?

00:16:57: Oder ist das für uns alle in den Apps gar nicht ersichtlich, wie viel da verloren geht am Ende.

00:17:04: Das

00:17:04: klingt jetzt ein bisschen arrogant oder überheblich aber wir haben das wirklich gelöst.

00:17:08: ich erkläre auch gerne wie so schwer es ist.

00:17:11: nicht unsere AI guckt sich deinen Verbrauchsverhalten an mit Wärmepumpe pro Monat pro Tag und erkennt auch sozusagen deinen Wärmebedarf.

00:17:21: Und aufgrund von der Außentemperatur können wir relativ genau sagen, wie viel Kilowattstunden du morgen verbrauchen wirst für die Wärmepumpe.

00:17:30: Weil wir die Außendemperatur kennen und wir wissen natürlich nicht exakt die Taktung aber wir wissen schon den Bedarf.

00:17:38: das heißt wir stellen separat ein Wärme Profil und natürlich wissen wir grundsätzlich bei unserer AI Die Speicherverluste, das heißt wir wissen bei Teillast und bei Volllast sind zwei Prozentwerte drin.

00:17:50: Und die dreißig Prozent würden wir bei Teilast berücksichtigen.

00:17:53: Bei Volllast werden vielleicht fünfzehn Prozent berücksichtig und dann entscheidet die AI wirklich jede Viertelstunde was sie tut.

00:18:01: Das funktioniert recht gut.

00:18:03: Und das Problem was wir haben ist natürlich wenn die Leute zu kleine Speicher haben oder zu kleinen PV-Anlagen, dann optimieren natürlich mehr den Markt.

00:18:14: Aber es ist eher der Fall Patrick, dass du im Winter viel zu wenig Strom hast und eine reine Marktoptimierung machst.

00:18:20: Und die kannst du ja dann nur überspeicher

00:18:22: machen!

00:18:23: Wenn wir uns jetzt solche Zukunftsszenarien anschauen, dann werden wahrscheinlich ja deutlich mehr Vollzyklen pro Jahr mit diesen Heimspeichern gefahren als das jetzt im Moment der Fall ist und dann werden auch manche Nutzer irgendwie fragen.

00:18:37: Ja wie sieht denn das aus?

00:18:39: Eigentlich so mit der Batterielebensdauer.

00:18:42: Erklär mal!

00:18:43: Habt ihr da irgendwie aus eurer jahrelangen, jahrzehntelange Erfahrung irgendwie Daten?

00:18:47: Ist das vielleicht wirklich ein Punkt oder ist es zu vernachlässigen?

00:18:52: Die Batterietechnik hat sich extrem stark verbessert.

00:18:57: Ich würde sagen, dass bei einer guten Batterie eines guten Herstellers, wo es sehr viele davon gibt, hast du acht tausend Vollzyklen bis zu sechzig Prozent SOHs Lebensdauerende.

00:19:10: Achttausend!

00:19:12: Das heißt Du hast fünfzehn Jahre die Kurven kümmer einzeigen mit achtzig Prozent im Mittel oder zwei Zyklen pro Tag.

00:19:20: Also du könntest fünfzehn Jahre lang zwei Zyklen fahren bei einer sehr guten Batterie, bis die wirklich aufgibt.

00:19:28: Aber wir haben ja nur einen Zyklus Daniel.

00:19:30: Das heißt kannst du ganz genau an den Kurven ablesen, die wir auch veröffentlichen dürfen?

00:19:36: Wir haben exakt zehn Prozent auf drei Zehn Jahre, die die Batterie verliert wenn sie jeden Tag mit einem Zykler gefahren wird und das wäre ja schon der Winterbetrieb.

00:19:45: Wenn jetzt aber noch die Vermarktung dazu käme, Daniel.

00:19:48: Also wirklich die Abitrasch für jede Kilowattstunde, die am Tag noch übrig bleibt?

00:19:54: Dann wäre man wahrscheinlich doch bei höherem Verschleißer.

00:19:56: Aber ich finde zehn Prozent auf dreizehn Jahre ist verdammt wenig Für den Sommer- und Winterbetrieb.

00:20:02: Man muss aber sehen vor zehn Jahren war das undenkbar.

00:20:05: nur es hat sich halt durch die Eisenphosphatchemie Und durch die Kartonmaterialien.

00:20:10: Das wisst ihr wesentlich besser als Ich dass weiß.

00:20:12: da müssen wir jetzt in Max Wichtner fragen.

00:20:14: Aber die Batterietechnik hat sich wirklich selbst für Standardpreise enorm robust entwickelt.

00:20:21: Also du sagst, das kickt jetzt nicht so sehr rein in der Amortisationsrechnung für den Heimspeicher?

00:20:28: Jetzt gehen wir mal einen Schritt weiter!

00:20:31: Was passiert denn jetzt, wenn ich meinen Heimspeicher eigentlich komplett dem Strommarkt sozusagen zur Verfügung stellen möchte?

00:20:37: Wir gehen wieder zum Beispiel der zehn Kilowattstunden-Batterie.

00:20:41: Inwieweit wird denn in kürzerer Zeit dann sozusagen es auch Privatverbrauchern mit kleinen Heimspeichern möglich sein am Strommarkt zu partizipieren?

00:20:51: Die

00:20:51: Großspeicher die du angesprochen hast Da kannst du dir quasi vorstellen, dass sind Speicher.

00:20:56: die haben formal einen eigenen Netzanschluss.

00:20:58: Die haben einen eigenen Zähler und einen eigenen Bilanzkreis und dort werden sie vermarktet.

00:21:03: Das heißt das ist ganz sauber energiewirtschaftlich getrennt.

00:21:07: Wir sprechen aber darüber über ein Büro oder zu Hause mit eigenen vier Wänden wo wir im Standard-Lastprofil sind über einen zähler Und da sprechen jetzt darüber, dass wir eine Regelung brauchen sozusagen flexibel eine Vermarktung mit relativ wenig Bürokratieaufwand energierechtlich möglich ist.

00:21:32: Also stellst dir so vor, du hast einen Zähler und eine Abrechnung für drei Mengen – für den Bezug-, für den Verkauf- und die Vermarkтung.

00:21:42: Und dass du diese drei Menge abrechnen kannst.

00:21:45: das ist die Marktintegration von Speichern.

00:21:49: Dazu müssen Mehrstellenbetreiber, Netzbetreber und Lieferanten schon ziemlich viel arbeiten.

00:21:55: Aber es wird darin enden dass es sozusagen für alle drei Anwendungen einen Lieferant gibt obwohl die EU das nicht möchte.

00:22:03: Das heißt die Vermarktung wird dazu führen, dass ich einen Marktpartner habe von dem ich den Strom kaufe über den ich meine Solaranlage vermagte und über den auch arbitrage mache wo ich zusätzliche Einnahmen habe.

00:22:16: Und diese sogenannte Misspell-Regelung Die ist durch den Bundestag durch, sie wird kommen aber die muss auch umgesetzt werden.

00:22:24: Das heißt ob das die sogenannte Markt-Kommunikation mit über achthundert Netzbetreibern, die macht es in Deutschland schwierig?

00:22:30: Es ist übrigens auch der gleiche Grund warum die Zeitvariante netzengelte noch nicht flächendeckend ausgerollt sind.

00:22:36: Aber einigen wollen uns darauf Patrik.

00:22:39: wenn dass wirklich einige machen dann gibt es sozusagen einen Lawinen Effekt.

00:22:44: Einmal ein Netzbetreiber, genau wie bei Zeitwaren im Netzengeldnis wird dann einen Run geben und ich bin sehr optimistisch dass wir in den nächsten zwei drei Jahren das wirklich flächendeckend sehen werden.

00:22:55: Und dann beginnen wirklich die goldenen Zeiten die ihr ja auch immer mit diesem Podcast fördert.

00:23:01: Das heißt dann gäbe es auch kleine AC Speicher die ein Mieter am Markt anbringen könnte und und und.

00:23:08: Dann wäre es auch sicherlich so dass die Autos Auch mal als Esset sozusagen alleine Geld verdienen können mit VTUX, weil dafür brauche ich auch Missbild.

00:23:18: Ja wir sind gespannt was da in Zukunft tatsächlich regulatorisch passiert?

00:23:22: Jetzt gucken wir uns mal die Systemebene des Stromnetz so gesamt an und welche Rolle da die Heimspeicher spielen.

00:23:28: Aus einem Zukunftsszenario stellen wir uns vor der Börsenstrompreis der Feld morgen um Mittag, vierzehn Uhr stark ab Und dann nicht ein Speicher, ein Heimspeicher reagiert dann auf dieses Signal sondern eben hunderttausend oder vielleicht in Zukunft eine Million.

00:23:45: Ja alle Algorithmen die du auch gerade erwähnt hast kommen eigentlich zu dem gleichen Ergebnis.

00:23:49: jetzt soll geladen werden.

00:23:51: also wie entsteht denn jetzt aus diesen intelligenten Einzelentscheidungen dann kollektiv für das System eine ziemlich schwierige Entscheidung.

00:24:00: bitte erkläre es nochmal so für alle.

00:24:03: Erinnert euch vielleicht, dass die Börsenpreise schon fünfzehn Minuten gerechnet werden.

00:24:08: Vielleicht werden sie irgendwann auch fünf Minuten gerechnet und dann wäre es tatsächlich so, dass ein Speicher das eben nicht machen würde weil sein Vermarkter irgendwie sagt Moment!

00:24:19: Das ist schon wieder rückläufig der Preis ist gar nicht so günstig.

00:24:22: also wir kommen immer mehr auf den Punkt wo wir sozusagen in einer Berechnung schneller werden müssen.

00:24:28: Und wenn das nicht reicht, dann ist da die Netzebene angesprochen.

00:24:35: Da muss letztlich vom Netzbetreiber sowieso Daniel On Top eine Regelung kommen dass der Netzbetrieber mir sagt is ja nett darfst du aber nicht und das hoffentlich möglichst wenig der Fall ist.

00:24:49: Genau dafür hat man das Modul Drei gemacht.

00:24:52: Das heißt man hat den Smart Meter mit Mehrwertmodul und der vierzehn A-Kommunikation genau dafür gemacht.

00:24:58: Ich wollte jetzt sagen, die Netzbetreiber sind nicht so digitalisiert und so innovativ wie sich das die Erneuerbaren wünschen.

00:25:06: Man könnte es aber auch anders lösen.

00:25:08: also genauso wie wir in den Markt schauen für den Preis ist ja auch nur eine Website am Ende des Tages oder über eine Cloud-Kommunikation zum Vermarkter.

00:25:17: Genauso könnte hier auch ein Verteilnetzbetreber Eine website aufrufen die uns sagt was wir morgen zu tun und zu lassen haben.

00:25:26: das ist jetzt auch keine raketen wissenschaft aber deutschland tut sich da trotzdem über alles recht schwer muss man schon sagen.

00:25:33: also das sind alles dinge.

00:25:35: Auch auf deine eingangsfrage hin dass es nicht an einem tag entwickelt.

00:25:39: also man braucht eine energiewende schon geduld für das ausrollen in der fläche.

00:25:44: Aber wenn ich euch vor zehn Jahren erzählt hätte, wir haben zwei Gigawatt Heimspeicher.

00:25:47: Weiß nicht ob ihr das geglaubt hättet ja?

00:25:49: Und wenn man jetzt sagen muss immer in zehn Jahren vielleicht hat dann wirklich jeder diese Mechanismen oder ihr habt im Büro und Speicher stehen den einfach einsteckst weil irgendwas anderes möglich ist.

00:25:59: Ich glaube da schon dran dass Deutschland in der Energiewende weltweit führend ist aber es gibt auch entsprechend Gegenwind.

00:26:06: von denen Leuten die das nicht verstehen

00:26:08: wäre es eigentlich nicht schlau dass man sich lokal auf Signale irgendwie einnigt wonach Ganz grundsätzlich einfach schon viel zielführender gesteuert werden kann von eben den Speichen, aber natürlich auch allen anderen Verbrauchern.

00:26:21: Es spricht ja überhaupt nichts dagegen dass ein kleiner Flächenversorger diese Dinge anbietet und ich mich als Kunde dafür entscheide.

00:26:30: Aber dann ist es nötig das wir da für eine Integration machen.

00:26:33: Also nehmen wir mal die EWE.

00:26:35: Wenn die Ewe in Ihrem Netzgebiet einen eigenen Energietarif, einen eigenen Börsentarif anbietet, den wir auslesen können dann entscheide ich mich doch als EWE-Kunde dafür und E-IIIDZ integriert ihn.

00:26:46: aber es findet nicht statt!

00:26:48: Aktuell, weil das wisst ihr selber dass die Stadtwerke sich auch mit dynamischen Tarifenschwer tun.

00:26:52: Weil sie tun Sie auch mit Dynamischen Netzern geltenschwer.

00:26:55: warum?

00:26:56: Als ums Geld geht Daniel?

00:26:57: ja das heißt da steht schon Geld gegen Ökologie.

00:27:00: also aus diesem Trade-off kommst du nicht raus.

00:27:02: nur langfristig wird es so sein.

00:27:04: Es wird auch lokale Energieangebote geben auf die man regeln kann.

00:27:09: Und ich habe mich ja extrem stark für die Einspeisevergütung fix engagiert, weil ich einfach glaube dass der Strom ins Verteilennetz gehört und dort versickert.

00:27:18: Und nicht rückbilanziert in den Markt gehört, weil das einfach deshalb bin ich mehr ein Fan vom Energy Sharing.

00:27:24: aber damit stehe ich irgendwie alleine da Und alle anderen sagen, der muss in den Markt.

00:27:29: Aber einigmal ist drauf Daniel die Mechanismen sind grundsätzlich da und das werden wir auch alles erleben.

00:27:35: Es geht erst mal um das Prinzip.

00:27:37: Das Prinzip ist Fahrplan Prognose statt Sonne rein Sonne raus.

00:27:42: Liebes Publikum, ihr merkt wir kommen immer wieder an den Punkt wo wir sagen Wir brauchen Digitalisierung.

00:27:48: Der Verteilnetzbetreiber speziell der Verteilennetz Betreiber der muss jetzt einfach diese digitalen Schnittstellen die Netzstressung auf unterster Ebene irgendwie bereit stellen.

00:27:57: sonst wissen halt Marktakteure stand jetzt nicht genau was sie tun sollen.

00:28:01: mein Heimspeicher sieht dann in dem Fall selbst wenn wir es weiter fortführen und der kann dann irgendwann am Markt partizipieren sieht er halt nur die Kupferplatte Deutschland.

00:28:09: Jetzt stellen wir uns mal vor Der verteilen Netzbetreiber ist durchdigitalisiert, der hat wirklich bis auf die unterste Straßenebene, Straßenzugebene alles durchdigitialisiert.

00:28:20: Wenn mein Heimspeicher jetzt sozusagen Geld verdienen will und er regelt mich ab dann muss ich ja trotzdem irgendwie Geld verdien.

00:28:26: also meine Frage an dich ist bauen wir hier nicht einen riesen Kostenloch wie soll ich es ausdrücken?

00:28:31: Ein Fass ohne Boden?

00:28:33: was für uns bauen!

00:28:36: Greenfield entscheiden also windkraft große pv parks die haben ihre eigene vermarktungslogik.

00:28:42: das führt unweigerlich zum redispatch.

00:28:45: ausser jede anlage würde ein perfektes ppa haben für tausend oder zweitausend abnehmer.

00:28:52: Das heißt die lösung für die windkraftanlagen für den großen solarparks ist, Ohne PPA würde ich so was gar nicht mehr bauen, weil der Markt den Strom gar nicht braucht um es mal Flaps sich zu sagen.

00:29:04: Aber wenn wir jetzt auf Gebäude beziehen da wo ich tätig bin ja kleinen Anlagen die hat man ja gebaut um die Gebäuden zu dekarbonisieren.

00:29:13: Die PV-Anlage macht zu seventy Prozent, reduziert sie das Lastprofil.

00:29:17: Das heißt die sorgt dafür dass die Kilowattstunde nicht von Herrn Putin und von Herrn Trump importiert werden muss sondern dass du sie selber erzeugst.

00:29:25: Das heisst das Gleichgewicht von PV Anlagen und Fremdabnehmern im Ortsnetz darf nicht kippen.

00:29:33: aber da sind wir noch lange nicht.

00:29:35: Und wenn wir das erreichen Patrick dann wären wir auch über den Punkt reden wo vielleicht gesagt wird PV-Anlagen sind dann auch irgendwann mal in dem Ortsnetz oder in diesem Ortsnetz.

00:29:45: Da ist genug da, die brauchen wir nicht.

00:29:47: aber ich bin felsenfest davon überzeugt dass der deutsche Strommarkt die Prinzipien hat mit denen mir zu diesen Punkten kommen was nicht gut ist den ganzen Strom stumpf in den Markt zu bilanzieren und dann jede Viertelstunde zu fragen, wer braucht den denn?

00:30:02: Zumindest ist das für Ortsnetzanlagen unglug.

00:30:05: Und da habe ich mich dagegen ausgesprochen.

00:30:08: Ich lebe jetzt aber damit und wir machen mit.

00:30:10: Das heißt jetzt möchte man jetzt wird man das so machen.

00:30:12: Man hätte auch sagen können lasst doch die Kleinanlagen in Ruhe Die dürfen gar nicht vermarkten hat man aber nicht weil man jetzt sagt gut dass allgemeine marktprinzip soll über dem lokalitätsprincip stehen.

00:30:25: Andreas, wir haben hier im Podcast jüngst mit einem Gewerbespeicherhersteller Fenecon gesprochen und da hieß es immer.

00:30:31: Es ist ganz toll!

00:30:32: Man kann die Kapazität von diesen Gewerbspeichern, Industriespeichern im Prinzip für vier Anwendungsfälle nutzen.

00:30:43: benutzen, man kann Peakshaving betreiben.

00:30:46: Man kann aber den Strom natürlich auch einfach verkaufen und sozusagen handeln.

00:30:50: was ich mich da immer gefragt habe das sind doch gegensätzliche Ziele insofern wir sprechen doch von sehr sehr individuellen Lastprofilen die super schwer sozusagen zu prognostizieren auseinanderzuhalten sind weil sie vom Markt abhängen, vom Wetterabhängen vom Terminkalender Abhängen von ganz ganz vielen individuellem Parametern Die ja doch alle zusammenspielen.

00:31:11: letztendlich

00:31:13: Nehmen wir mal an, dein Eigenstromspeicher hat vierzig Euro pro Kilowattstunde weil er zweihundertmal fünfundzwanzig Cent einspart.

00:31:20: Vielleicht hat er sogar fünfzig Euro.

00:31:23: Deine Vermarktung würde seventy-fünf Euro bringen.

00:31:26: Das heißt ihr triffst du zwei Leute beim Bier.

00:31:30: der eine sagt ich mache nur Vermarktung, der andere sagt Ich mach nur Eigenstrom!

00:31:34: Der, der dann die Vermarkttung machen würde wäre wirtschaftlich im Vorteil.

00:31:40: Können wir das ändern?

00:31:41: Kann nicht das

00:31:42: beeinflussen?!

00:31:42: Ich denke, es ist ein Luxusproblem.

00:31:45: Und es konkurrieren am Ende des Tages.

00:31:49: genau wie bei Gewerbespeichern oder was da Franz Feilmayer bestimmt erzählt hat ist jeder Gewerbspeicher.

00:31:55: Patrick entscheidet ja jeden Tag, was er macht.

00:31:58: Macht er primär Regelleistung?

00:32:00: Macht er sekunder Regelleistungen?

00:32:01: Macht der arbitrage und er entscheidet sich dann je nach Marktlage für das und für das ob das dann sinnvoll ist, dass Heimspeicher wirklich die totale Vermarktung machen.

00:32:16: Das ist wieder ein Thema aber es konkurriert streng genommen preislich.

00:32:19: keiner.

00:32:20: wenn ich das richtig geschickt mache oder wenn's dann gleich ist dann entscheidet vielleicht dein persönlicher Geschmack weil du sagst meine PV Anlage habe ich um mein Gebäude zu dekarbonisieren und nicht um Marktstrom einzuladen.

00:32:34: Das wirst Du immer haben aber ich finde jetzt der Preis schon einiges entscheiden kann.

00:32:39: Da ist, glaube ich, sind wir wieder bei der Frage.

00:32:41: Was muss so ein heimisches Energiemanagement-System beispielsweise von E-III DC jetzt für die Kunden bereithalten?

00:32:48: Jetzt mal eine ganz blöde Frage Andreas!

00:32:50: Wie sehen das denn eure Kunden?

00:32:51: da sind auch bestimmt einige dabei.

00:32:53: Die möchten jedes neue Feature nutzen.

00:32:55: Die möchte ganz abstruse Selbsteinstellung machen und vielleicht einen Hauptteil so stelle ich mir das vor, die sagt hey weißt ihr was?

00:33:02: Das soll einfach funktionieren Und die sollen eigentlich mit ihren Algorithmen so viel für mich übernehmen wie es nur geht.

00:33:08: oder

00:33:08: Also ich muss sich da tatsächlich enttäuschen.

00:33:10: Ich bin auch selber nicht enttäuscht, aber ernüchtert.

00:33:14: Die meisten Leute kaufen diese Anlagen wirklich um genauso wie sie ein Haus besitzen möchten Sie gerne unabhängiger sein von Putin und Trump und einfach mein Garten, mein Obst.

00:33:28: Und es gibt auch nicht so viele die mit diesen dynamischen Tarifen herum spielen sagen wir mal zwanzig Prozent.

00:33:37: Ich glaube aber, wenn das einfach wäre Patrick.

00:33:40: Wenn es sehr, sehr einfach wäre, wenn es im Hintergrund geschehen würde und ich müsste mich nur entscheiden, Sparbuch oder Aktie um meinen Banker sagt, ich mache das schon leg dich wieder hin!

00:33:49: Ich habe dir das beste Produkt für Dich.

00:33:51: Dann würden's viel mehr Leute machen.

00:33:53: Aber Stand heute sind es tatsächlich die wenigsten vielleicht die Jüngeren oder ihr, die das machen würden?

00:33:59: Und schön ist ja sage U-Fierzig oder U-fünfzig.

00:34:03: Das ist dann tatsächlich eher, weiß ich eigentlich gar nicht was der macht.

00:34:07: Hauptsache ich muss es meiner Frau nicht erklären.

00:34:10: Momentan dominiert der Eigenstrom und die Vermarktung dominiert mit Abstand nicht.

00:34:15: Es wäre auch eine reine Finanzanlage aber ich glaube dass es dann Gleichgewicht geben wird und je nach Einfachheit der Produkte werden wir vielleicht fünfzig Prozent Vermarktungen haben in Zukunft.

00:34:25: Und der Rest wird Eigenstrom sein.

00:34:27: Wenn wir jetzt mal uns so die letzte Stufe in diesem Zukunftszenario für Heimspeicher anschauen, dann reden wir ganz schnell über kritische Infrastruktur.

00:34:35: Liebes Publikum, ihr habt das jetzt in den letzten Monaten immer wieder in den Medien mitbekommen, dass der Stromnetz doch relativ anfällig ist und es wird natürlich in Zukunft noch ein viel größeres Thema.

00:34:46: Und die Frage ist jetzt welche Rolle können denn da Heimspeicherspielen?

00:34:50: Da gibt es einen Forschungsprojekt, das vom Bundesverteidigungsministerium gefördert wird namens Naresis Und dort geht es darum, handelsübliche Heimspeicher intelligent zu vernetzen und gleichzeitig aber eben auch

00:35:04: diese

00:35:05: ganzen Aufgaben die wir jetzt heute besprochen haben Stromkostenoptimierung, Strommarkt, Netzstabilität.

00:35:10: Aber eben auch noch Resilienz!

00:35:13: dann tatsächlich zu testen.

00:35:14: Und da gibt es einen Real-Labor, wo das Ganze dann tatsächlich einmal so durchgespielt wird.

00:35:20: Andreas, kannst du uns mal kurz abholen?

00:35:21: Ist das die Zukunft irgendwie wirklich diese Heimspeicher und diese ganzen, die wir irgendwann im System haben, dass sie eine besondere Aufgabe für die Resilienz fürs Stromnetz übernehmen können?

00:35:34: Man muss zwischen Resilience entscheiden der Notstromfähigkeit, also dem Stromnetzes helfen in Sinne einer virtuellen Synchronmaschine.

00:35:42: technisch Das haben wir stand heute nicht.

00:35:45: Der Heimspeicher hilft nur den Besitzer, wenn du aber Resilienz meinst im Sinne von Wenn ein Ausfall da ist kann ich mich Kann ich mir selber helfen und ich habe sozusagen eine Versorgung Da würde ich sagen hilft das extrem.

00:36:02: Und man darf nicht vergessen Ich bleibe dabei jede Kilowatt Stunde die Du selber erzeugt oder eben Speicher hast musst du nicht Von jemand anders kaufen der vielleicht böse Absichten hat und du musst keinen Öl transportieren, muss man pathetisch zu sagen.

00:36:17: Und du bist viel effizienter.

00:36:20: und deshalb bin ich tatsächlich der Meinung dass das eine enorme Resilienz wäre alleine schon weil dezentral wesentlich besser finanzierbar ist, weil es der Privatmann bezahlt als eine zentrale Steuerung.

00:36:35: Wir haben ja auch nicht mehr Atomkraftwerke, zwanzig Stück und sonst nix sondern wir haben halt den Energiemix und hier dezentraler.

00:36:41: das ist, es ist meine Geschichte.

00:36:44: Es mag nicht die wirtschaftlich optimalste Lösung sein aber es ist die optimale Lösung für Bürgerbeteiligung Ist aber meine Meinung, ich denke aber dass das Förderprojekt auch nicht zum Spaß da ist.

00:36:58: Weil die werden sich das auch überlegt haben und es könnte sogar wirtschaftlich sein weil wenn du jetzt die Miss-Beregelung hättest könnten diese Speicher ja auch wirtschaftlich Strom einlagern und ausspeisern.

00:37:09: Das heißt, der Mieter hätte sozusagen eine Strommarktbeteiligung die sich sogar rechnet weil der Speicher immer günstiger wird.

00:37:17: also ich bin großer Fan davon.

00:37:19: Ich find's toll dass sie das machen aber es steht natürlich diametral zur Regulatorik.

00:37:23: Das heißt regulatorisch geht das Stand heute nicht Daniel Aber vielleicht gehts dann nächstes Jahr.

00:37:30: ...

00:37:32: ein Heimspeicher kaufen will.

00:37:34: Welche technischen Eigenschaften oder Schnittstellen viel mehr muss das System denn zwingend besitzen, damit ich auch in Zukunft also zum Beispiel... ... zwanzig dreißig, zwanzich fünfunddreißig dann nicht mit einem Speicher dastehe der es funktioniert aber eben nicht mit dynamischem Tarifen am Stromhandel oder sonst was sozusagen Bidirektionales Laden zum Beispiel teilnehmen kann.

00:37:55: worauf muss sich heute achten?

00:37:56: Damit mein Heim speicher für die Zukunft ja bereit ist?

00:38:00: Du

00:38:00: musst einfach ein gutes Gefühl haben, bei dem der ihn dir verkauft.

00:38:05: Du solltest möglichst erweiterbar sein.

00:38:08: Sprich wenn deine Anforderungen wachsen du kriegst ein Auto, du kriegest eine Wärmepumpe, du hast einen anderen Stromverbrauch und möchtest am Strommarkt teilnehmen dann brauchst du Energiemanagement.

00:38:19: Ob das integriert ist ob es drauf gesetzt oder extern ist sei mal dahingestellt Und du musst offen sein.

00:38:25: Das heißt du brauchst offene Schnittstellen.

00:38:27: Thema Home Assistant.

00:38:29: Bei der Wallbox ist es aus CPP.

00:38:32: Es ist der E-Bus, es ist die Steuerbarkeit für den Strommarkt, die wir heute als Thema hatten und Last but not least auch Update und Cyber Security Fähigkeit.

00:38:41: Das heißt du musst natürlich updatefähig sein bis zu ja mit deinem Mobiltelefon auch.

00:38:46: Und da muss man dann sagen wenn man sich das dann anguckt Patrick Da sind viele noch meilenweit von entfernt aber es gibt schon so zwei drei die das gut machen Finde ich und das wird dann auch der Standard sein.

00:38:57: Das heißt, du brauchst einen sehr intelligenteren Akku mit Energiemanagement und nicht ein größerem Akku.

00:39:03: Und letztlich solltest du dich für den Energie-Management entscheiden und nicht für ein Produkt.

00:39:08: Meine Meinung!

00:39:09: Ja, das ist doch der letzte Satz da muss ich nochmal kurz rein.

00:39:12: Du solltest dich für ein Energie Management entscheiden?

00:39:15: Du hast gesagt wir sind irgendwie noch nicht soweit.

00:39:18: im Moment entscheidet sich Hardware.

00:39:20: Ich paraphrasee jetzt gerade mal kaufen Hardware und die besten Algorithmen, die setzen sich irgendwie noch nicht durch weil wir regulativ noch nicht da sind wo wir vielleicht sein sollten.

00:39:31: Fast das gerne nochmal den gesamten Podcast zusammen!

00:39:34: Die ganze Flexibilität, die ganze Kapazität der Heimspeicher, die nutzen wir energetisch noch nicht für unser System.

00:39:41: also würdest du sagen dass in Zukunft die besten Algorhythmen eigentlich entscheiden von den Heimspeicherherstellern und Entwicklern dass heutzutage irgendwie noch nicht möglich ist, weil ja alle ehrlich gesagt über Eigenstromversorgung reden und erst mal sozusagen sich Autarke Inseln bauen.

00:39:57: Und auch nicht ganzheitlich denken für uns alle.

00:40:00: Ich würde die Kirche im Dorf lassen ich würde aber sagen das ungefähr zwei Drittel nach wie vor der Eigenstrom dominieren wird, weil Gebäude nach Photovoltaik brauchen wir für Wärmepumpe und Auto.

00:40:11: Der Strom darf nicht von Putin und Trump kommen.

00:40:14: Wir müssen resilient werden.

00:40:16: Aber ein sehr großer teil mindestens ein drittel vielleicht auch mehr zukünftig oder optional mehr wird der stromarkt sein.

00:40:24: nur das bringt die energiewende weiter.

00:40:26: dass heißt wenn ich flexibilität habe wenn nicht dynamik habe sei es im netzen geld sei es in bezug oder auch tatsächlich eine arbitrage finanzierung dann kann ich einfach kriege einfach eine enorme wirtschaftlichkeit rein und dafür brauche ich dann wirklich einen cleveren hersteller mit energienmanagement der mir diesen strommarkt verkauft, sondern auch agnostisch bereit stellt.

00:40:49: Das heißt ich brauche Interoperabilität und darf sich nicht dann von einem Stromanbieter abhängig machen.

00:40:55: oder würde sagen da ist die Voraussetzung schon das man nachdenkt wie wird der Strommarkt sich entwickeln?

00:41:02: Und wenn ich so viel Geld ausgebe möchte Ich auch dafür vorbereitet sein ähnlich eines Mobiltelefons wo ich mal einfach eine App installiere und dann will ich nicht hören dass ich das nur mit Apple Apps machen kann die App haben, die ich gerne haben möchte.

00:41:17: Ja Andreas, herzlichen Dank für deine Zeit und deine Expertise!

00:41:21: Liebes Publikum schreibt uns mal gerne eure Gedanken dazu zu diesem Gespräch in die Kommentare und ansonsten schaltet wieder am nächsten Sonntag ein.

00:41:29: Macht's gut bis dahin, tschüss!

00:41:31: Vielen dank euch beiden und dem Zuschauer, ich hoffe es hat Spaß gemacht.

00:41:34: Wir freuen uns, dass ihr zugehört habt und noch mehr freuen würden Patrick und ich uns darüber wenn ihr diesen Podcast bewertet.

00:41:41: Da gibt es meist so eine fünf Sterne Funktion.

00:41:44: das ist für uns immer ganz toll wenn wir wissen was wir in Zukunft besser machen können.

00:41:49: Wenn nicht schon passiert dann abonniert auch gerne den geladen podcast und empfieh'n uns auch gerne weiter.

00:41:55: Bedanken wollen wir uns bei all unseren Gesprächsgästen, speziell unseren Partnerinstituten und natürlich allen die hinter den Kulissen sonst noch so mitwerken.

00:42:25: einer Forschungsplattform des Karlsruher Instituts für Technologie und der Universität Ulm.

00:42:30: Außerdem unterstützen diesen Podcast das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg, und das Deutsche Zentrum for Luft & Raumfahrt.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.