Heimspeicher - Dr. Olaf Wollersheim & Marcus Michalla

Shownotes

Wenn Sie, liebe Hörerinnen und Hörer, auch gerne von Ihren eigenen Erfahrungen berichten möchten, können Sie das in unserer nächsten Folge am 5. Mai tun: Senden Sie uns dazu einfach Ihre Video- oder Tonaufnahme bis zum 4. Mai (15.00 Uhr) an patrick.rosen@kit.edu oder daniel.messling@kit.edu zu. Bitte erläutern Sie uns, wie Ihr Heimspeicher daheim funktioniert? Wie viel Ihr Heimspeicher gekostet? Lohnt sich Ihre Anschaffung? Was haben Sie sich davon versprochen? Sind Sie zufrieden? Für welchen Anbieter haben Sie sich entschieden und warum? Warum kommt ein Heimspeicher für Sie (nicht?) in Frage? Warum gerade jetzt? Wir sind super gespannt auf Ihre Videos und Tonaufnahmen! Bei größeren Dateimengen können gerne Clouddienste wie "https://www.wetransfer.com" oder Ähnliches verwenden.

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Der Absatz von Photovoltaikanlagen in Kombination mit Heimspeichern ist seit dem Ukrainekrieg noch einmal stark angestiegen – viele Menschen erhoffen sich eine größere Energie-Unabhängigkeit. Beim Auftakt zu einer dreiteiligen Serie zum Thema „Heimspeicher“ sprechen wir mit einem Anbieter von PV- und Stromspeicherlösungen, Dr. Olaf Wollersheim - Geschäftsführer der Solarwatt Innovation GmbH sowie mit einem sehr versierten Nutzer, Marcus Michalla, der seit Jahren eine große PV-Anlage mit verschiedenen Komponenten, wie Heimspeicher und Wallbox nutzt. Wir diskutieren in dieser Folge die Kosten von Heimspeichern, mögliche Fördergelder, die Sicherheit und den Zelltyp und gehen auf Zukunftskonzepte, wie Vehicle-to-Grid (V2G) ein.

Kommentare (5)

J.Klein

Also bei 'Korea & China' war bei mir Schluss. Derzeit, zumindest vor ein paar Wochen noch, konnte man über einen bekannten Versandhandel ca. 10 kWh-Akkus für ca. 1600 € direkt aus China beziehen, incl. Versand und Zoll. Mal das Thema 'Qualitätszellen' geschenkt, das kann ich nicht abschließend beurteilen, riecht mir das doch sehr nach Abzocke. Das sind mir die liebsten: meinen mit einer eigenen Solaranlage auf dem Dach die Welt zu retten aber stoßen sich an Anderen wirtschaftlich gesund. Thema alte E-Auto-Akkus: solange die Sicherheit gewährleistet ist und die Akkus sehr günstig zu haben sind ist es egal ob der Akku nur noch die halbe Kapazität hat, das währe immer noch sehr viel für ein Heimspeicher. Übrigends kann man Kapazität auch messen- aber es geht ja auch hier wieder um "Qualität"- ja ja ... Eigentlich Schade bei einen so wichtigen Thema, viel Ideologie und Geschäftemacherei... J.Klein

Marc

2 Aussagen möchte ich widersprechen, weiß leider nicht mehr, wer von den Beiden Sie gesagt hat: 1. "PV ohne Speicher ist Quatsch": wichtig ist doch zunächst, daß PV überhaupt installiert wird, ob man den Strom jetzt selbst verbraucht oder die Allgemeinheit ist erstmal egal. Heimspeicher muss man sich zusätzlich auch leisten können und sind mehr eine private Zusatzstufe. 2. "gebrauchte Akkus aus E-Autos für den Heimspeicher sind Quatsch, man würde ja auch keine gebrauchten Akkus aus Speichern in E-Autos bauen": Der Vergleich hinkt ja wohl total, da stationäre Speicher nunmal ganz andere Anforderungen haben als mobile, z.B beim Verhältnis Gewicht zu (Rest-)Kapazität. Was spricht dagegen (evtl. sogar mehrere) alte Auto Akkus mit einigen % Rest-Kapazität noch ein paar Jahre zu nutzen? Ressourcen sollten doch maximal genutzt werden. Das das nicht unbedingt ein "Qualitäts-Produkt" ist was man verkaufen kann, ist etwas anderes.

Dauerwerbesendung

Eigentlich interessantes Thema, falls ich es richtig verstanden habe war die Argumentation im Podcast dass die Heimspeicher teurer sind weil besser als Akkus von Autos und die Heimspeicher Akkus wurden auch zusammen mit BMW beschafft??? Es kamen keine kritischen Nachfragen. Ich konnte keine Inhalte mitnehmen. Mir kam es vor wie eine Dauerwerbesendung für die Firmen der Podcastgäste. Trotz des für mich interessanten Themas habe den Podcast vorzeitig abgebrochen. Schade

Patrick Rosen

Hallo Daniel, vielen Dank für Ihre Nachricht. Warum denken Sie, dass "die Gäste aus der Zeit gefallen" seien? Beide Podcast-Gäste widersprechen Ihren Aussagen keinesfalls. Nur der Preis eines Heimspeichers ist wohl ein Thema: Hier hat Herr Dr. Wollersheim einen Preis von ca. 10.000 EUR pro 13 kWh-Speicher angegeben. Beste Grüße und bis bald!

Daniel

Hallo, auch hier nochmal vielen Dank für den regelmäßigen Podcast und die spannenden Gäste. Bei dieser Folge hatte ich leider etwas den Eindruck dass die Gäste etwas aus der Zeit gefallen sind. Insbesondere die Frage: "Lohnt sich ein Heimspeicher" kann für die meisten privaten PV-Betreiber mitlerweile nur noch unter dem Aspekt "ich möchte was fürs Klima tun oder meine Autarkie nach oben treiben" mit ja beantwortet werden. Die Preise für die größeren Speicher liegen bei 6000-8000€. Wenn man dann mal Besitzer mit üblichen PV Größen von 6-12kwp fragt, die solche Speicher schon länger besitzen, wieviele Vollzyklen diese Speicher im Jahr machen um daraus zu errechnen wieviel Zukaufstrom sie wegsparen, dann muss man fairerweise sagen dass die Amortisationszeit oftmals bei 20 Jahren und mehr liegt. Tendenz angesichts der Inflation sogar noch steigend.

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